Jugend

Die Männerakademie

2010 starteten wir  unter dem christlichen Verein Dreiraum e.V. die Männerakademie als ein Pilotprojekt mit einem speziell für Jungen entwickelten, pädagogischen Konzept.



Dies setzen wir in einem aktionsgeladenen Gruppenprogramm um mit viel Spiel, Sport, Erlebnispädagogik, Teamtraining, Handwerk aber auch thematischen Einheiten zu den Themen des „Mannwerdens“, wodurch der Umgang mit persönlichen Stärken und Schwächen erlernt wird. 



Wir erzählen offen über die gute Nachricht des christlichen Glaubens, besonders über Vergebung, Glaube, Hoffnung und Liebe.

Für uns Mitarbeiter ist Jesus Christus das Vorbild  gelebter Männlichkeit. Unsere Zielgruppe sind Jungen zwischen 11 und 15 Jahren. Wir bieten drei aufeinander aufbauende Jahresgruppen an, die im Jugendhaus als offene Gruppe oder in Schulen als Schul- AG besucht werden können. Derzeit kommen insgesamt wöchentlich circa 40 Teilnehmer in unsere vier bestehenden Männerakademiegruppen. Nach 2-3 jähriger Teilnahme an unserem Programm können diese Jungen den Männerakademie- Abschluss mit der zugehörigen Prüfung machen.

 

Vision und Entstehungsgeschichte

Mit der Männerakademie möchten wir Familien, Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen unterstützen, sichere Räume und Angebote für Jungen schaffen. Besonders profitieren alleinerziehende Mütter sowie Jugendliche, die von Armut oder Sucht in der Familie betroffen sind, von unserem Angebot. Unsere Arbeit kann einen erheblichen Beitrag zur Stabilisierung gefährdeter Jungen leisten.



Die Vision für diese Arbeit gab Gott mir während eines Auslandspraktikums in Neuseeland bei dem Projekt „Youthquest“, ein speziell entwickeltes Programm für straffällige Jugendliche. In meinem ersten missionarischen Einsatzort Pforzheim arbeiteten wir dann die Vision weiter aus und suchten einen Kooperationspartner für die Gründung einer ersten Männnerakademiegruppe. Der Stadtjugendring lud uns dann mit unserem Projekt in ihr Jugendhaus ein. In den ersten Monaten hatten wir kaum Teilnehmer und kämpften mit der großen Unverbindlichkeit der Jugendlichen. Es dauerte ein Jahr bis sich eine feste Gruppe von sechs Teilnehmern bildete. Diese Zeit konnten wir aber auch nutzen, um unser Programm, unsere Konzeption und  deren Ziele  gründlich weiterzuentwickeln.

Wachstum durch Zusammenarbeit mit Schulen

Das Projekt vergrößerte sich dann nach zwei Jahren ruckartig, als wir anfingen in Schulen die Männerakademie als AG anzubieten. Als besonders hilfreich haben wir eine große Transparenz und Offenheit der Schulen uns gegenüber empfunden. Durch die klare Absprachen, den christlichen Inhalt als Angebot und nicht als aufgedrückte Mission anzubieten, gelingt eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Schulen und unserem Team.

Finanzierungsbedarf

Unsere Herausforderung nun ist die Finanzierung, die durch den Wachstum und weiteren Anfragen nach  unserem Projekt stark verbessert werden muss. Unsere hohen Teilnehmerzahlen, neue Anfragen und  Gespräche mit Menschen aus Schul- und Sozialarbeit zeigt, dass es einen großen Bedarf an einem solchen Jungenprogramm besteht.

Homepage: www.mak-pf.de


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